Uplay sperrt wohl Win 7 User nun aus

  • Tja nach dem heutigem Update von Uplay berichten durchweg alle win 7 User das sie Anno 1800 nicht mehr starten können.


    Sprich Ubisoft scheint wohl zu denken Win 7 kein MS Support mehr rgo auch kein Spiel Support mehr und macht wohl die Schotten dicht?


    Dabei ist Anno 1800 offiziel für Win 7 zugelassen und wurde bis heute auch nicht geändert.


    Tja was soll man von so einem Saftladen noch halten.........genau nichts


    UBI Forum Beitrag


    Achja die User sollen sich nun wie immer per Ticket an den Support wenden ROFL

    Neid ist die höchste Form der Anerkennung!

  • Oder mal ganz gepflegt mit nem Anwalt drohen, damit die zugesicherte Leistung auch erbracht wird.


    Anders herum ist das seit etwa 2 Jahren immer wieder im Gespräch gewesen, das Ende Januar 2020 die Unterstützung für Win 7 Endet.

    Die Leute hatten also alle Zeit der Welt um umzusteigen.

    Weis der Geier, warum die Deutschen immer alles entweder auf dem letzten Peng machen oder erst sehr viel später, wenn´s schon passiert ist.

    Dann immer das Gemecker, das keiner Bescheid gesagt hat, in diesem Fall aber die Ignoranz der Computernutzer zum tragen kommt.

    Also sollten sich die Nutzer von Win 7 mal fragen, ob der Fehler nicht bei ihnen selber liegt, anstatt immer andere für ihr Versagen schuldig zu machen.


    Ich selber nutze Win 10 schon seit Anfang 2016 und kann mich nicht beschweren.

    Meinen Laptop hab ich letztes Jahr auf Windows 10 1909 umgerüstet und das obwohl er schon älter ist. Aber er läuft.



    Ich konnte es mir nicht verkneifen, im Öffi auch was dazu zu schreiben :)

    Dieses Gemecker, wenn BS Umstellungen sind, geht mir schon seit Jahren auf den Keks.

    Anno 1503 / AddOn; Anno 1701 / AddOn; Anno 1404 / AddOn :thumbsup: ; Anno 2070 - Die Tiefsee / Anno 2205 - Anno 2205 KE :biere: / Anno 1800 :kaffee1:

    Einmal editiert, zuletzt von Ray Mond ()

  • Nun, Ubi hätte zumindest Ankündigen müssen, dass der Support für den U-Play unter Win 7 mit Tag X endet, genauso, wie es Microsoft gemacht hat

    Alle die jetzt noch Win 7 haben, müssen so, wie es aussieht ´Zwangsweise umsteigen, und bei denen, wo der kostenlose Upgrate nicht funktioniert, würde ich mal nen Anwalt wegen den Kosten für das Win 10 fragen, und ggf Kostenübernahme, falls einer nicht in der Lage ist, Win 10 zu installieren, solche Leute solls bekanntlich auch geben

    Fazit: Typisch Ubi: Erst Nix Ankündigen, dann Mist bauen, Danach die User zwingen, pers. Daten mittels DX-Diag weiterzugeben, was in dieser Situation so hilfreich ist, wie Kamelmilch beim Corona-Virus und die Lösung sieht am Ende so aus:

    Der User, wenn er Pech hat, Löhnt für den Systemumstieg, das Ticket wird bei Ubi nach 14 Tagen geschlossen, weil ja ... :wall:


    Grüße der Panzer-Egon :winken:

  • Micosoft und die anderen Softwareunternehmen, egal ob Spiele oder Anwendungen, zwingen die Nutzer auf ein Win10 umzusteigen. Wer das nicht will oder kann, der wird ab Tag X dann eben Pech haben.
    So sieht’s aus. Da kann man sich den Anwalt sparen.
    Denn, es war irgendwie abzusehen, das es so kommt, wie es jetzt ist und Ubi war da nur der Anfang.

    Ich denke Steam, EA und die anderen werden da nachziehen.



    Das ist das gleiche Theater, wie einst bei Windows XP. Da soll es ja auch noch welche geben, die sich nicht davon trennen können.

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  • Es hätte ja schon gereicht - vorauschauend mit der Ankündigung vom Supportende durch MS der Zockergemeine per Sticky anzukündigen, dass danach auch Uplay nur noch unter W10 laufen wird. Damit hätten alle die damaligen Möglichkeiten des kostenlosen Updates nutzen können ohne grosses TamTam..


    Dem 1800 ist es egal, ob als BS da W7 bzw. W10 werkelt. Auch der lt Specs erforderlichen Hardware wäre das BS egal.


    Aber was bedeutet bei UBI vorausschauend? Glaub die Augen sind zu sehr auf den Aktienkurs bzw. der Dividende fixiert.

  • Klar hätte UBI eine Art Kurznachricht über uPlay machen können.
    Hätte UBI gut zu Gesicht gestanden.

    Da sie es nicht gemacht haben, muss man halt damit leben und seine Dinger..... äh Konsequenzen ziehen.


    Bei viele Windows 7 PCs kann man immernoch ein kostenloses Upgrade machen. Von was das nun genau abhängig ist, da hab ich keinen Plan.


    Aber, es gibt auch günstige Schlüssel für Windows 10. Man muss nur ein bissel schauen und nur deutsche Händler nehmen. Ich hab für 4 Win10 Schlüssel keine 50€ bezahlt. Und meine Rechner laufen ohne Probleme.

    Denn auch war nicht bereit schlappe 220 € für Win10pro auszugeben.


    Sollte man sich überlegen wenn man umsteigen will oder muß.

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  • Man solte z.B. auch bedenken das nicht immer ein Umstieg geht weil unter dem nächsten BS z.B. Treiber fehlen oder die Hardware nicht unterstüzt wird. Kenne ich z.B. von meinem Laptop da geht nur Win 7 will ich auf Win 10 gehen sagt das BS geht nicht, nicht unterstüzte Hardware entdeckt.


    Nur weil MS den Support nun einstellt heißt das ja nicht das das BS nun schlecht ist und der Faktor Sicherheit? Sorry aber wenn heute große irmen gehackt werden die mit allem Up to date sind dann ist das Argument eher schwach. Es gibt z.B. heute noch Maschinen die unter DOS laufen müssen weil es eben nicht anders geht, und oh Wunder die Dinger rennen besser wie manche Maschinen unter heutigen "Hightech" BS Systemen.....


    Nicht alles was neu ist muss auch zwingend besser sein.

    Neid ist die höchste Form der Anerkennung!

  • Hmm, mein Läppi wollte Win 8.1 nicht haben, weils keine Treiber gab.

    Hab ich akzeptiert. Also hatte ich bis etwa Dezember letzten Jahres Win 7 drauf und hatte nur mal probiert, ob der alte Läppi denn Win 10 haben wollte.

    Er wollte und so bleibts dann auch.

    Nicht unterstützte Hardware, ich denke, das die bestimmt da ist. Ich denke, da hat er halt die Treiber nicht installiert.

    Mir wurscht, er funktioniert. Gemeldet wurde keine.....


    DOS Programme haben den Vorteil, das sie offline arbeiten, deswegen werden die immer noch eingesetzt.

    Die neuen BS die jedes Update alleine machen sollen, ist die große Schwachstelle, genauso, wie in Kraftwerken oder Telekomzentralen oder bei der Bahn.

    Wenn da einer wirklich rein will um Schaden anzurichten, dann kommt er auch rein. Und was dann?!

    Das werden wir eh nie erfahren, weil man solche Nachrichten erst gar nicht verbreitet.


    Sicherlich sind die älteren BS nicht unbedingt gleich "Keimschleudern" aber sie werden es, je länger sie genutzt werden.

    Vielleicht noch am Internetz.

    Der Defender dürfte weiterhin aktualisiert werden, könnte man also ganz gut noch ne weile nutzen das Win 7.


    Aber, das Kind ist in den Brunnen gefallen, ob das nun absicht, von Ubi, war oder nicht.

    Vielleicht macht Ubi das bei uPlay rückgängig, wenn sie merken, das viel zu viele dem ganzen den Rücken kehren.

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  • Ich bin hier ja echt nicht oft aktiv, aber in dem Thread tümmelt sich so viel Halbwissen, dass es mir wirklich weh tut.


    Erstens: "Oder mal ganz gepflegt mit nem Anwalt drohen, damit die zugesicherte Leistung auch erbracht wird."

    In den Systemanforderungen steht keine Angabe über das Betriebssystem.

    Somit sehe ich auch kein Versprechen seitens UBI, dass Windows 7 unterstützt wird.

    Dass das ganze mal funktioniert hat, heißt längst nicht, dass man ein Recht auf Fortsetzung hat.

    Insbesondere, wenn das OS obsolet ist, wäre es naheliegend, dass man seine Software - sofern nicht anders garantiert - auf diesem System nicht mehr unterstützt.

    Da hilft auch kein Anwalt was - das ist übrigens auch gut so.



    Zweitens: "Die neuen BS die jedes Update alleine machen sollen, ist die große Schwachstelle, genauso, wie in Kraftwerken oder Telekomzentralen oder bei der Bahn."

    Hierzu würde mich sehr die Begründung interessieren.

    Aus Sicht der IT-Security ist das ziemlich großer Schmarn.

    In Wahrheit ist eher das Gegenteil der Fall.



    Drittens: "Das werden wir eh nie erfahren, weil man solche Nachrichten erst gar nicht verbreitet."

    Wenn solche Systeme Schwachstellen haben, erfahren wir davon auch aus den Nachrichten.

    Aus zahlreichen Perspektiven ist der Hersteller verpflichtet, solche Informationen zu veröffentlichen.

    Veröffentlichen in dem Kontext heißt, dass zumindest die Kunden informiert werden.

    Und spätestens wenn die Kunden eine staatliche Stelle sind oder der Kreis nicht nur drei Unternehmen betrifft, kommen solche Sicherheitslücken auch früher oder später an die Öffentlichkeit.



    Viertens: "Nur weil MS den Support nun einstellt heißt das ja nicht das das BS nun schlecht ist und der Faktor Sicherheit? (...) ist das Argument eher schwach"
    Der eingestellte Support von Windows 7 ist sehr wohl ein bedenkliches Sicherheitsrisiko in Computersystemen.

    Die Infektionen oder Security Incidents, die größere Unternehmen haben, sind oft trotzdem betriebssystemunabhängig (weil sie andere Teile des Systems attackieren).



    Fünftens: "Wenn da einer wirklich rein will um Schaden anzurichten, dann kommt er auch rein."

    Ja, das stimmt.

    Die Schwierigkeiten, die er dabei überwinden muss, werden aber immer höher, je aktueller das Betriebssystem ist.

    Komplette Offline-Systeme sind heute in der IT praktisch undenkbar. (Die OT gibt sowas in Teilen noch her - das stirbt mit Industrie 4.0 aber auch zunehmend aus)



    Sechstens: "Man solte z.B. auch bedenken das nicht immer ein Umstieg geht weil unter dem nächsten BS z.B. Treiber fehlen oder die Hardware nicht unterstüzt wird."

    Das ganze mag es geben.

    Die Hardware, die als Mindestanforderung bei Anno angegeben sind, wird von Windows 10 aber noch supported.

    Daher fällt das Argument schon an dieser Stelle.



    Siebtens: "Der Defender dürfte weiterhin aktualisiert werden, könnte man also ganz gut noch ne weile nutzen das Win 7."

    Long story short: Nein, wird er nicht. (Windows 7: Microsoft Security Essentials support ends on January 14, 2020 - gHacks Tech News)



    Achtens: "DOS Programme haben den Vorteil, das sie offline arbeiten, deswegen werden die immer noch eingesetzt."

    Sowas wird an einigen wenigen Stellen sicher noch eingesetzt.

    Der Aufwand, um solche Legacy-Software sicher zum Laufen zu kriegen und zu isolieren ist dann aber auch unglaublich groß.

    Deswegen hat normalerweise kaum einer ein Interesse daran, sowas noch laufen zu lassen.

    Die Gründe dafür sind eher betriebswirtschaftlicher Art und nicht aus Sicht der IT-Security.





    Was erlaubt es mir, hier aufzuräumen?

    Ich studiere Informatik mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit und sichere Softwareenwicklung. Dazu gehört auch die Entwicklung von Software für sicherheitskritische Systeme und Infrastrukturen.

  • Also, gerade mal geschaut, was als Betriebssystem für Anno 1800 gültig ist.


    Win 7, 8/8.1 und Win 10 (nur 64 Bit). Da kannst du dann also auch davon ausgehen, das alle anderen Anno ab 1404 unter Windows 7 laufen müssen.

    Da aber nur Anno 2205 und 1800 über den uPlay registriert sind und dort starten, betrifft es nur diese 2 Teile. Ubi kann Win7 nicht einfach die Unterstützung versagen, nur weil MS den Support eingestellt hat.


    Und, mir isses da herzlich egal, was ein Student dazu sagt, weil die meist nur nach Lehr-Buch und -Meinung unterrichtet werden.

    Sonst würde jeder was anderes lernen. Ist wie in einer normalen Ausbildung. Da fehlt die Berufspraxis. Nichts für ungut.

    Ich finde es schön, das du dir das antust und soll auch so sein. Kann ja schliesslich nicht jeder Kfzler oder Bäcker werden.

    Anno 1503 / AddOn; Anno 1701 / AddOn; Anno 1404 / AddOn :thumbsup: ; Anno 2070 - Die Tiefsee / Anno 2205 - Anno 2205 KE :biere: / Anno 1800 :kaffee1:

  • Also ich habe 30 Jahre als CNC Bohrwerksdreher in der Reparaturwerkstatt einer Weltfirma gearbeitet wir hatten noch XP auf den PC im ganzen Betrieb.Eine IT Firma hat unser System

    repariert und gewatet rund um die Uhr.Ich habe den IT Fachmann gefragt warum sie nicht auf Windows 7 umstellen er hat gesagt das wäre viel zu riskant weil auf XP nicht so viel

    Attacken kommen wie auf jedem neuen System.An meiner Maschine waren oft die Platinen oder Chipkarten defekt (kein Wunder bei dem Dreckder da rumflog) der Studierte fragte mich was wohl da defekt wäre

    an dem Bord ich würde ja den ganzen Tag dran arbeiten.Hast du studiert IT oder ich fragte ich ihn.Windows 7 hatte ich auch lange bis ich auf Windows 10 umstieg meinPC Händler hatte mich überredet umzusteigen heute vermisse ich 7 nicht.

  • In den Systemanforderungen steht keine Angabe über das Betriebssystem.

    Somit sehe ich auch kein Versprechen seitens UBI, dass Windows 7 unterstützt wird.

    Erst informieren bevor man Bullshit schreibt!! IT in aller Ehren aber ich habe selber eine IT Ausbildung und das was du da schreibst liest sich wie aus der Bildzeitung zusammen gefasst.


    Hier die offizielen Systemanforderungen zu Anno 1800


    Systemanforderungen – Anno Union


    Allerdings wurden im Shop die Angaben geändert, dort stand vorher das gleiche

    Neid ist die höchste Form der Anerkennung!

  • Erst informieren bevor man Bullshit schreibt!! IT in aller Ehren aber ich habe selber eine IT Ausbildung und das was du da schreibst liest sich wie aus der Bildzeitung zusammen gefasst.

    Schön, dass du die Bildzeitung ansprichst.

    Ihr teilt ja immerhin einen gemeinsamen Diskussionsstil.


    Es ist absolut okay, dass du mir vorwirfst, dass ich Bullshit schreibe.

    Jetzt erwarte ich von dir aber auch, dass du das mal nicht generalisierst, sondern mit Argumenten und Belegen kommst, die das auch untermauern.

    Sich hinstellen und sagen: "Alles Müll" kann schließlich jeder.



    Da aber nur Anno 2205 und 1800 über den uPlay registriert sind und dort starten, betrifft es nur diese 2 Teile. Ubi kann Win7 nicht einfach die Unterstützung versagen, nur weil MS den Support eingestellt hat.

    Ob sie das können oder nicht, finde ich sehr fraglich.

    Wenn du vor einigen Jahren ein Auto mit EURO5 gekauft hast, durftest du das zu dem Zeitpunkt auch fahren.

    Wenn Anno angibt, nur in Verbindung mit UPlay zu funktionieren und UPlay nirgens versprochen hat, das aktuelle Betriebssystem nicht weiter zu unterstützen, ist das vemutlich standhaft.

    Nächstes Beispiel: Wenn du (theoretisch) dein Internet über ISDN beziehst und irgendwann dein Provider den Betrieb von ISDN einstellt, um auf neuere Technologien umzusteigen, hast du sicherlich auch kein Recht, dass er dir die neue Hardware oder deren Einrichtungskosten bezahlt. (Zumindest, wenn er dir das nicht explizit zugesichert hat)



    Und, mir isses da herzlich egal, was ein Student dazu sagt, weil die meist nur nach Lehr-Buch und -Meinung unterrichtet werden.

    Sonst würde jeder was anderes lernen. Ist wie in einer normalen Ausbildung. Da fehlt die Berufspraxis. Nichts für ungut.

    Das ist natürlich dein gutes Recht.

    Ich kann allerdings dazu sagen, dass ich auch schon seit einigen Jahren nebenbei auch beruflich im Bereich IT-Security arbeite, daher ist mein Wissen nicht wirklich weltfremd.

    Ich gebe zu, dass sich Lehre an der Uni und die Praxis an einigen Punkten sehr unterscheiden, aber ich behaupte auch, dass in den IT-bezogenen Punkten oben in beiden Bereichen Einigkeit herrscht.

    Falls dir von meinen Argumenten irgendwas fraglich vorkam, kannst du mich gerne darauf hinweisen und ich versuche, das auch transparent zu belegen.


    Ich habe den IT Fachmann gefragt warum sie nicht auf Windows 7 umstellen er hat gesagt das wäre viel zu riskant weil auf XP nicht so viel

    Attacken kommen wie auf jedem neuen System.

    Das klingt leider bezogen auf euren Fachmann ziemlich falsch.

    Und das ist übrigens auch sehr unlogisch.

    Für neue Systeme müssen Schwachstellen erstmal gefunden werden und (ein weiterer schwieriger Schritt) auch ausnutzbar gemacht werden.

    Auf einem alten System kennt sich der Angreifer gut aus, Schwachstellen sind zum Teil schon bekannt und nach Support-Ende bleiben die Schwachstellen auch offen.

    Es mag natürlich sein, dass die Anzahl der Attacken auf dem neuen System größer ist.

    Das liegt dann aber vermutlich daran, dass mehr Nutzer dieses System installiert haben.

    Anfälliger ist das neue System sicher nicht. (Spätestens, wenn die Kinderkrankheiten besiegt sind)


    Wenn der "Fachmann" recht hätte, gäbe es doch auch keinen Grund für große Unternehmen, auf das neue Betriebssystem umzusteigen - oder sehe ich das falsch?

  • Ich kann das nur sagen für Werkstätten und versand hatten wir ja viele im Betrieb was die oben in den Büros für Betriebssysteme hatten weiß ich nicht warscheinlich war es nur eine Kostenfrage.

    Möchte nicht wissen wieviele PC in den Betrieben stehen warscheinlich ein Paar Hundert ob dann die Umstellung der Betriebe eine menge Kohle kostet kann ich nicht beurteilen.Denke ich ja die Firma hätte dann alles umstellen müssen.Die oben im Büro sind sowieso die besseren Menschen ,habe die letzten 2 jahre in der Qualitätszentrale gearbeitet nur Studierte habe ich zu spüren bekommen,war ja nur Handwerker.

  • Ich kann das nur sagen für Werkstätten und versand hatten wir ja viele im Betrieb was die oben in den Büros für Betriebssysteme hatten weiß ich nicht warscheinlich war es nur eine Kostenfrage.

    Möchte nicht wissen wieviele PC in den Betrieben stehen warscheinlich ein Paar Hundert ob dann die Umstellung der Betriebe eine menge Kohle kostet kann ich nicht beurteilen.Denke ich ja die Firma hätte dann alles umstellen müssen.Die oben im Büro sind sowieso die besseren Menschen ,habe die letzten 2 jahre in der Qualitätszentrale gearbeitet nur Studierte habe ich zu spüren bekommen,war ja nur Handwerker.

    Sowas ist echt schade.

    Also ich kenne (und ich schließe mich da mit ein) viele Akademiker, die vor den Gesellen/Meistern großen Respekt haben und das ganze auch andersherum.

    Wer mal anständig über sich selbst und seinen Beruf nachdenkt, stellt ja eigentlich schnell fest, dass meistens der eine nicht das kann, was der andere tut.

    Und in 99% aller Fälle braucht man beide Seiten, damit Dinge funktionieren.


    Aber zurück zum Thema:

    Es gibt eigentlich zwei große Gründe, weshalb Betriebssysteme nach Support-Ende nicht umgestellt werden.

    Der erste Grund sind natürlich die Kosten, die dabei entstehen.

    Wer so handelt, wird aber "leider" früher oder später unser Kunde, weil wir ihm dann seine ganze Anlage wiederherstellen müssten.

    Hinterher ärgert man sich dann, weil man sowohl die Kosten für das neue Betriebssystem plus unsere Kosten für die Rettung und den Produktionsausfall tragen muss.

    Aber das ist eine Erfahrung, die viele Menschen erst einmal machen müssen. :D

    Der zweite Grund ist Software, die mit dem neuen System nicht kompatibel ist.

    Da spricht grundlegend auch nicht so viel dagegen, man muss aber um das alte System herum wahnsinnig viele Maßnahmen ergreifen, um den Schaden zu verhindern.

    Die kosten dann auch wieder viel Geld.


    Man könnte das mit offenem Feuer im Betrieb vergleichen.

    An den meisten Stellen verbietet man offenes Feuer einfach, weil das Brandrisiko zu hoch ist.

    Es gibt aber Stellen und Betriebe, wo man es nicht verbieten kann, weil es einfach gebraucht wird.

    Und an solchen Stellen greifen dann umfangreichere Sicherheits- und Brandschutzmaßnahmen.

    Im Prinzip funktioniert es mit der IT-Sicherheit oft genauso.


    Wer am Ende die Wahl hat, sollte jedenfalls immer auf das neuere Betriebssystem umsteigen.

    Vielleicht nicht in den ersten sechs Monaten nach Release, aber spätestens wenn das alte System nicht mehr supported wird.

  • Nun, dann geb ich auch mal meinen Senf dazu:


    Punkt 1:

    Die beim Kauf des Produkt akzeptierten AGB`s haben solange Gültigkeit, bis beide Seiten diese Aufkündigen und/oder eine neue vereinbaren

    Daher gilt weiterhin: Anno 1800 ist für Win 7 Kompatibel, auch, wenn Ubi das in den Systemanforderungen ändert.

    Diese Änderung gilt dann nur für Kunden, die ab dem Tag der Änderung das Produkt kaufen


    Punkt 2:

    bezieht sich indirekt auch auf Punkt 1, denn wenn der Kunde aufgrund einer techn. Änderung das Produkt nicht mehr nutzen kann,

    ohne das der Kunde zuvor über die Änderung informiert worden ist, und damit ist nicht der Supportablauf von Win 7 gemeint, hat der Kunde das Recht,

    sein Geld vom Hersteller zurück zu verlangen


    Punkt 3:

    bezieht sich auch auf Punkt 2. Denn weigert sich der Hersteller, dem Kunden einen entsprechenden Schadenersatz, und/oder den Kaufpreis zurückzuerstatten,

    kann der Kunde Gerichtlich erwirken, dass der Herseller die Kostenübernahme einer Systemumstellung übernehmen muss, denn es gab keine Information

    an die Kunden, dass mit Tag X das Produkt nicht mehr unter den bisherigen Systemangaben nutzbar ist.

    Somit hat Ubi einen sog. AGB Bruch begangen FAQ zum AGB-Recht - Alles was Sie über Allgemeine Geschäftsbedingungen wissen sollten - Kanzlei Dr. Thomas Schwenke


    Ende vom Ganzen: Hätte Ubi auch nur 1 Mail an alle Nutzer versendet, mit dem Text: Wir Ädern zum ... wären die Kunden die Dummen, aber so, hat sich Ubi selbst ins Knie geschossen


    MFG --HeiHo--

  • Im Öffi rudert Ubi wohl schon zurück, so nach dem Motto, es war ein Irrtum und sollte so nicht sein. Irgendeine Inkompatibilität hatte sich da wohl eingeschlichen......


    Naja, wers glaubt.

    Anno 1503 / AddOn; Anno 1701 / AddOn; Anno 1404 / AddOn :thumbsup: ; Anno 2070 - Die Tiefsee / Anno 2205 - Anno 2205 KE :biere: / Anno 1800 :kaffee1: